Kunst in der Alten Backstube


Seit vielen Jahren bietet die Alte Backstube Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, Ihre Werke zu präsentieren. Kunstschaffende erreichen auf diese Weise viele Menschen, die vielleicht sonst nicht unbedingt in Galerien gehen, und die Alte Backstube verändert auf diese Weise regelmäßig ihr „Gesicht“. Und unsere Gäste erfreuen sich an immer wieder neuen Ausblicken in ihrem Lieblings-Café.

Dabei verfolgen wir keinen kommerziellen Ansatz: wir nehmen kein Geld für eine Ausstellung oder Provisionen für verkaufte Bilder. Auf der anderen Seite sind wir und unsere Mitarbeiter:innen weder Promoter, Moderatoren oder Verkäufer.


Wenn Sie Interesse haben, Ihre Werke (Malerei aller Art, Fotografien – keine Skulturen) bei uns zu präsentieren, so wenden Sie sich bitte an Heike Marchlowitz unter kunst@alte-backstube-berlin.de.


Aktuelle Ausstellung

Seit dem 11. Januar 2023 sind die Werke von Dagmar Blaer zu sehen.

Dagmar Blaer lebt in Berlin. Die Liebe zu Kunst und künstlerischer Gestaltung begleitet sie seit ihrer Schulzeit. Eine Ausbildung in diese Richtung war aufgrund der Vorgaben aus dem Elternhaus nicht gegeben. Erst der siebenjährige Auslandsaufenthalt der beruflichen Tätigkeit des Ehemannes in Südamerika gab ihr die Möglichkeit, ihre berufliche Tätigkeit und die Freude an der Malerei und Fotografie intensiver miteinander zu verbinden. Es gab Gelegenheit, Kurse und Workshops im Zeichnen und Malen zu besuchen.
Der Stil ist nicht festgeschrieben. Die Werke entwickeln sich bei der Gestaltung, sind jedoch auch vielfach geprägt durch die Farbenpracht und Motive Südamerikas. Hinzu kommen auch Anregungen durch neue Techniken und Motive. Inzwischen hat sich das Interesse auf die Verbindung von Malerei, Fotografie und Computerbearbeitung ausgeweitet. So entstehen Collagen aus eigenen Malereien und Fotos, die digital zu multimedialen Bildern bearbeitet werden.

Demnächst in der Alten Backstube

Ab Mitte März sind die Werke von Jochen Schulze Buschoff zu sehen.

Zur Fotografie kam er 2013 mit seinem Umzug nach Zehlendorf. Erst bei der Erkundung der neuen Umgebung, ausgestattet mit einer neuen Kamera, wurde ihm richtig bewusst, in welch schönem Bezirk er sein Rentnerdasein genießen würde. Und das musste natürlich fotografisch dokumentiert werden.

Autodidaktisch und mit Besuchen von Kursen der Volkshochschule konnte er die Grundlagen des Fotografierens und seine Fähigkeiten allmählich verbessern. In seinem früheren Beruf war eine sehr sachliche Arbeitsweise erforderlich, jetzt durfte und darf er sich mithilfe der Fotografie kreativ austoben, auch durch die Möglichkeiten, die Bilder noch digital nachzubearbeiten.