Kunst in der Alten Backstube

       

Wir bieten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, ihre Bilder in den Räumen unseres Cafés zu präsentieren.  Dabei kann es sich um Malerei, Collagen oder Fotografien handeln, für Ausstellungen von Skulpturen und ähnlichem ist unser Café nicht geeignet.
Die Objekte hängen in der Regel für 2 Monate und das kostenfrei.  Wir sehen uns nicht als Galerie mit einem kommerziellen Ansatz, es geht darum, Künstlerinnen und Künstlern speziell (aber nicht nur) aus dem Südwesten Berlins einen Raum zu geben und gleichzeitig die Ansicht des Cafés alle 2 Monate neu zu gestalten.  Wir nehmen keine Provision, sind aber gleichzeitig auch keine Verkäufer.

Wenn Sie Interesse haben, Ihre Werke bei uns im Café auszustellen, dann nehmen Sie bitte zu uns Kontakt auf: entweder Sie sprechen uns im Café direkt an oder senden eine E-Mail an Heike Marchlowitz unter kunst@alte-backstube-berlin.de.

Aktuelle Ausstellung   

Seit 8.August sind die Werke von Silke Thieler zu sehen. Ihr Verhältnis zur Malerei und zur Kunst beschreibt sie so: „Seit Kindheit an interessiere ich mich für die Kunst und habe sie intensiv in mehreren Bereichen kontinuierlich praktiziert. Sowohl der Musik als Cellistin, als auch der Malerei gilt meine Leidenschaft. Beruflich hatte ich mich für die Kombination aus Kunst und Handwerk entschieden und den Beruf der Kunstschmiedin erlernt. Auch während dieser Ausbildung hatte die darstellende Kunst einen hohen berufsbedingten Stellenwert. Dem folgten einige Semester Studium im Bereich Maschinenbau, Theater- und Veranstaltungstechnik in Berlin. Seit einigen Jahren widme ich mich zudem der abstrakten Kunst.“

 


Ausblick

Von Mitte Oktober an werden in der Alten Backstube die Bilder von  Ricarda Klein zu sehen sein. 

Die meiste Zeit ihres Lebens hat Ricarda Klein in ihrer Heimatstadt Berlin verbracht, die auch einen inhaltlichen Schwerpunkt ihrer Werke darstellt. Doch auch nach Jahren des Umherstreifens mit Skizzenblock und Kamera entdeckt sie die Stadt immer wieder neu. Ob weltbekanntes Wahrzeichen oder scheinbar Unspektakuläres jenseits der ausgetretenen Touristenpfade: weniger das Motiv spielt in Ricarda Kleins Malerei die Hauptrolle als vielmehr das Zusammenspiel von Farbe, Licht und Schatten. Ganz in der Tradition der französischen und deutschen Impressionisten möchte die studierte Kunsthistorikerin dabei das Atmosphärische der Szene sichtbar machen, das dem bloßen Auge, der fotografischen Linse, für gewöhnlich verborgen bleibt.